La Dolce Vita in Italy

Hallo ihr Lieben,

Dieser Beitrag ist ebenfalls schon lange überfällig… Es geht um unsere Kurzreise nach Italien, zur Hochzeit einer Freundin. Gleichzeitig haben wir unseren Aufenthalt um 2 Tage verlängert, damit wir Rom erkunden konnten.

Die Hochzeit fand Mitte August an einem Samstag, in Bracciano statt; Freitagabend gab es eine traditionelle Hochzeit. Daher sind wir bereits am Mittwochabend von London nach Rom geflogen, und hatten so den ganzen Donnerstag sowie den halben Freitag um die Stadt unsicher zu machen. Freitagnachmittag haben wir dann unser Mietauto am Flughafen (Rom Fiumicino) abgeholt, sowie eine weitere Freundin, die wir mitgenommen haben. Die traditionelle Hochzeit am Freitagabend sowie die kirchliche Hochzeit am Samstag waren wirklich ein Traum. ❤ Das Essen hat uns am meisten umgehauen – typisch italienisch, alles war so lecker, und so viel Auswahl… mein Magen knurrt, wenn ich mich nur daran zurückerinnere, haha. Die Location war ebenfalls wunderschön, auf einem kleinen Hügel außerhalb von Bracciano, mit Blick über den See. Der Sonnenuntergang war wirklich zauberhaft. 🙂 Hier einige Eindrücke von Bracciano:

In diesem Artikel soll es jedoch nicht weiter um die Hochzeit, sondern um unseren Aufenthalt in Rom gehen. Ich werde euch von unseren Erfahrungen berichten, und einige Tipps geben, wir ihr 1 1/2 Tage sinnvoll in Rom nutzen könnt, um so viele Dinge wie möglich zu sehen.

Anreise & Mietauto

Wir sind mit British Airways nach Rom Fiumicino geflogen, und da wir spät gelandet sind (22:30 Uhr), hatten wir uns ein Taxi organisiert (über unser Hotel), das uns abgeholt und direkt zum Hotel gefahren hat. Das hat uns so um die 45 bis 48 EUR gekostet, wenn ich mich recht erinnere. Die Fahrt dauert zwischen 45-60min je nach Verkehr.

Man kann natürlich auch mit den Öffentlichen in die Stadt fahren – der Regionalzug ist hier die schnellste Option. Der Bahnhof liegt gegenüber der Ankunftshalle des Terminals 3. Zwei Zuglinien fahren in die Innenstadt Roms: Leonardo Express (ca. 30min Fahrt, Züge im 30-Minuten-Takt, einfache Fahrt circa 14 EUR) und Sabina-Fiumicino FRI (Züge im 15- und 30-Minuten-Takt, einfache Fahrt circa 8 EUR, hält auch in Trastevere, Ostiense und Tiburtina). Tickets kann man vor Ort oder aber auch online kaufen.

Es gibt auch verschiedene Busverbindungen, ab Terminal 2 und 3, eine einfache Fahrt kostet hier zwischen 4-7 EUR, und dauert ca. 40-70 Minuten je nach Verkehr.

Unterkunft

Es gibt so so viele Hotels, B&Bs, Hostels etc. in Rom, da kann einem die Auswahl schon schwer fallen… Ich habe unser Hotel über Booking.com gebucht, und zwar das LHR Coliseum B&B in der Via Labicana 92, Rione Monti. Das B&B ist nur 600m zu Fuß vom Kolosseum entfernt – wirklich praktisch, und in unmittelbarer Nähe gibt es auch eine U-Bahn-Haltestelle (Manzoni), mit der man schnell ins Zentrum und zum Vatikan fahren kann. (U-Bahn und Bus-Tickets gibt es an den Maschinen innerhalb der U-Bahn-Stationen, und kosten 1,50 EUR pro Fahrt. Man kann die Tickets auch in Tabakläden erwerben – aber Vorsicht, da werden sie oft mit Aufschlag von 50 Cent pro Ticket verkauft!)

Wir waren jedenfalls sehr zufrieden mit dem Hotel – die Bewertungen auf Booking.com sprechen ebenfalls für sich: 9,4 Hervorragend. 🙂

In jedem Zimmer gibt es W-Lan, sowie einen Fernseher, Wasserkocher mit Tee/Kaffe, Haartrockner, usw. Das Bett war bequem, unser Zimmer war einigermaßen ruhig. Wir hatten das Zimmer direkt neben der Rezeption, also haben wir morgens das ein oder andere Gespräch mitbekommen. 😀 Da wir aber sowieso früh aufgestanden sind, hat es uns nicht weiter gestört. (Wer in diesem Hotel ausschlafen möchte, sollte in der Reservierung nach einem ruhigen Zimmer fragen.) Das Personal war wirklich sehr nett und hilfsbereit, und hat uns Tipps rund um Rom gegeben, sowie nach Check-Out am Freitag auf unser Gepäck aufgepasst, während wir nochmal in die Stadt gehuscht sind, zum Colosseum um genau zu sein.

Das Highlight der Zimmer ist ganz klar das Badezimmer. ❤ Es verfügt über eine Farbtherapie-Dusche!!! Wie cool ist das bitte? Im Duschkopf befindet sich ein LED-Licht, die über eine Fernbedienung gesteuert werden kann. Verschiedene Farben können eingestellt werden, um so die Stimmung zu beeinflussen und verbessern, wie z.B. Blau für Ruhe oder Rot für Vitalität. Echter Luxus! Habt ihr schon mal so eine Dusche benutzt? Ich hatte vorher noch nie davon gehört, und war echt begeistert davon!

Das Frühstück wird in einem italienischen Café ein paar Minuten vom Hotel entfernt serviert. Es gibt dort Cappuccino und Croissants (so lecker!).

Eine Übernachtung im LHR Coliseum B&B kostet ungefähr 90 EUR für ein Doppelzimmer inkl. Frühstück. Leider habe ich keine Fotos gemacht vom Hotel, aber Eindrücke davon findet ihr auf Booking.com.

Sehenswürdigkeiten

Hier nun einige Tipps bezüglich der Sehenswürdigkeiten in Rom:

  • Basilika Sankt Peter / Petersdom

Geöffnet von 7–18 Uhr täglich, freier Eintritt. Mein Highlight in Rom – der Petersdom hat mich einfach umgehauen – so etwas schönes habe ich noch nicht gesehen. Bitte beachtet den Dress Code im Petersdom, da euch der Zugang sonst verwehrt werden kann: Keine nackten Beine (keine Shorts, keine Röcke, bei denen die Knie unbedeckt sein würden) und keine nackten Schultern (keine Tank-Tops etc.). Am besten etwas Langes tragen und einen Schal oder ein Jäckchen für die Schultern bereithalten.

Wir waren ganz früh, 7:15 Uhr, dort und die Schlange war sehr klein, vielleicht so 10-15 Leute. Also sind wir sehr schnell in den Dom reingekommen. Wir haben uns circa eine Stunde drinnen aufgehalten. Als wir herauskamen, und die Schlange am Eingang gesehen haben, hat es uns schon schockiert… die Schlange war unendlich lang geworden! Es lohnt sich also allemal, direkt zu 7 Uhr hinzugehen. (Es gibt jedoch noch einen weiteren Trick: vom Vatikan-Museum gibt es eine direkte Tür, die in den Petersdom führt – diese ist allerdings nur für Reisegruppen, aber wenn man es geschickt angeht, kann man sich einfach heimlich einer Gruppe anschließen und so ohne Anstehen in den Petersdom gelangen.)

Wer auf die Kuppel rauf möchte, muss sich ein Ticket holen, für 10 EUR. Wir haben es aus zeitlichen Gründen leider nicht gemacht, aber ich habe gehört und gelesen, dass der Ausblick von oben wohl ganz nett sein soll. Allerdings sollte man die 550 Stufen in Kauf nehmen, es gibt zwar einen Aufzug für die ersten 230 Stufen, aber danach warten dann noch mal 320 Stufen… also man sollte schon eine gewisse Fitness vorweisen können, um das in Angriff zu nehmen 😉

  • Vatikan & Vatikanische Museen

Geöffnet von Montag-Samstag von 9 bis 18 Uhr, letzter Einlass 16 Uhr. Am letzten Sonntag des Monats ist der Eintritt in die Vatikanischen Museen frei (aber es ist dementsprechend auch viel los, d.h. längere Wartezeiten, viele Touris usw.). Man kann sich im Vatikan stundenlang aufhalten… man sollte mindestens 3 Stunden einplanen, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu besichtigen.

Tickets kann man vor Ort (Schlangestehen!) oder online auf der offiziellen Seite des Vatikans kaufen, sowie bei verschiedensten Tour-Anbietern (z.B. Expedia „Skip the Line Tickets“, etc.). Da gibt es oftmals auch die Möglichkeit ohne Schlangestehen dank eines Reiseführers schneller in das Museum zu kommen. Sehr empfehlenswert! Dafür müssen die Tickets jedoch zu einem festen Zeitpunkt gebucht werden; anschließend gibt es einen vereinbarten Treffpunkt für die Gruppe, und der Reiseführer hilft beim Schlangespringen. Sobald man im Museum ist, kann man dann aber auf eigene Faust erkunden. Es sei denn, das Ticket beinhaltet eine Rundführung, dann bleibt die Gruppe auch innerhalb des Museums zusammen (diese Tickets sind in der Regel teurer). Bei den Tickets solltet ihr unbedingt darauf achten, dass sie für das Vatikan-Museum und die Sixtinische Kapelle sind. Wir haben unsere Tickets über Expedia gebucht, und knapp 25 EUR pro Person gezahlt.

Der Vatikan kann ebenfalls sehr schnell sehr voll werden, daher ist es zu empfehlen entweder kurz nach Öffnung oder kurz vor Schließung hinzugehen.

Das Museum besteht aus ingesamt 12 Komplexen mit über 1.300 Räumen. Für einen kompletten Rundgang muss man mindestens 7km zurücklegen. Es ist unmöglich innerhalb ein paar Stunden alles zu schaffen; daher empfehle ich euch folgendes:

  1. die Cappella Niccolina und Standen des Raffael im 2. Stock
  2. die Vatikanische Bibliothek mit wertvollen Handschriften, Medaillen, Gemälden und Fresken
  3. die Vatikanische Pinakothek, eine Gemäldegalerie mit Werken von Leonardo da Vinci und Michelangelo
  4. die Sixtinische Kapelle und die Galerie der Landkarten
  5. die Vatikanischen Gärten
  • Pantheon

Nach dem Vatikan Museum sind wir zu Fuß Richtung Pantheon gelaufen, dieser befindet sich an der Piazza della Rotanda und ist auf den ersten Blick eher unscheinbar und grau. Sobald man jedoch den Pantheon betrifft, erkennt man, wieso es zu den spirituellsten antiken Bauwerken Roms gehört. Der Pantheon wurde im Jahre 27 vor Christus als Tempel erbaut; der Begriff Pantheon stammt aus dem Griechischen: Pan (Alles) und Theos (Gott); also ein Tempel für alle Götter. Das Highlight ist die prachtvolle Kuppel, mit einem Durchmesser von 43m und einer Höhe von 24m, mit einer Öffnung in der Mitte. Sonnenlicht flutet durch diese Kreisöffnung in das Innere des Pantheons; und kreiert so eine ganz einzigartige Atmosphäre. Auf dem Vorplatz des Pantheons befindet sich der Brunnen Fontana di Pantheon mit einem 6m hohen Obelisken. Rundum die Piazza findet man viele Cafés und Restaurants.

Tipp: Gelateria Della Palma, Via della Maddalena, 19-23 – mit über 150 verschiedenen Eissorten!

  • Trevi Brunnen (Fontana di Trevi)

Die Fontana di Trevi ist der berühmteste Brunnen in Rom, und befindet sich im Stadtteil Trevi, daher auch der Name. Der Brunnen schließt sich ans Ende des Aquädukts Aqua Vergine an, das früher das antike Rom mit Wasser versorgte. Der Brunnen selbst ist nach dem Vorbild einer großen Bühne gebaut wurden; 26 Meter hoch und 50 Meter breit. In der Mitte befindet sich die Statue des Meeresgottes Neptun, in einem von zwei Meerespferden gezogenen Wagen. Eines der Pferde ist ruhig und gehorsam, das andere hingegen wild und ungezähmt – diese beiden Pferde sollen die Launen des Meeres symboliseren. Der Brunnen zeigt noch viele weitere barocke Figuren und Fabelwesen.

Das Münzenwerfen in den Brunnen von Rom ist Tradition. Wirft man eine Münze (wichtig: mit der linken Hand über die rechte Schulter oder der rechten Hand über die linke Schulter), so bedeutet es laut Legende, dass für Reisende die Rückkehr nach Rom garantiert sei. Wirft man zwei Münzen, so soll man sich in einen Italiener oder eine Italienerin verlieben. Wirft man dann noch eine dritte Münze, so soll am Ende noch eine Hochzeit anstehen. (Ob der Brunnen deshalb auch ‚Brunnen der Verliebten‚ genannt wird?) Haha – wir haben nur eine Münze geworfen, ganz klar!

Das Ganze ist eine recht lukrative Geldeinnahmequelle, denn die unzähligen Münzen die jedes Jahr im Brunnen landen, werden von den Angestellten der Stadt Rom einmal pro Woche aus dem Becken gefischt und an wohltätige Organisationen gespendet. Insgesamt sollen so im Jahr 1 Million Euro zusammenkommen!

Der Brunnen war bei unserem Besuch einfach total überrannt mit Touristen… es war wirklich nicht angenehm. Wir waren nur kurz da, um ein Paar Fotos zu machen, die Münze zu werfen, und sofort raus da. Es war wirklich kein schönes Erlebnis, auch wenn der Brunnen an sich wunderschön und beeindruckend ist. Auch hier gilt wieder: der frühe Vogel fängt den Wurm. Angeblich soll es morgens viel leerer sein, also am besten gleich um 7/8 Uhr dorthin um in Ruhe ein paar Fotos zu machen.

  • Spanische Treppe

Die Spanische Treppe wurde um 1725 am Hang des Hügels Pincio erbaut und zählt zu den bekanntesten Freitreppen der Welt, und zu den größten Bauwerken des Rokokos und Spätbarocks in Rom. Die Treppe ist circa 68 Meter lang und 40 Meter breit, und bewältigt einen Höhenunterschied von 23 Metern. Insgesamt führen 138 Treppen von er Piazza di Spagna unterhalb des Hügels zur französischen Kirche Santa Trinita dei Monti oberhalb des Hügels Pincio. Auf der Piazza di Spagne findet man ebenfalls den Brunnen Fontana della Barcaccia, ein beliebter Treffpunkt in der Stadt. Ringsrum findet man viele Cafés, Modeboutiquen und Restaurants.

Unweit von der Spanischen Treppe befindet sich ein McDonalds, das erste McDonalds in Rom, das 1986 eröffnet wurde. Hier gibt es sogar eine Eisdiele mit italienischem Eis!

Leider habe ich kaum Bilder machen können von der Spanischen Treppe, weil es so überfüllt war… trotzdem einige Eindrücke:

  • Villa Borghese / Piazza del Popolo

Die Piazza del Popola (Platz des Volkes) und der größte Obelisk Roms (36 Meter) sind ebenfalls einen Besuch wert. Man findet dort ebenfalls einen wunderschönen barocken Brunnen, mit einer Statue der Wölfin mit Romolus und Remus. Es gibt eine Treppe die auf den Hügel Pincio (einer der sieben Hügel Roms) führt – von dort hat man einen tollen Ausblick über die Dächer Roms bis hin zum Vatikan.

Im Anschluss daran findet man auch den Eingang zum Park der Villa Borghese, ein Sommerpalast mit riesiger Parkanlage und Kunstmuseum. Hier lohnt es sich Fahrräder auszuleihen, denn zu Fuß ist der Park zwar machbar, aber viel zeitaufwendiger. Wir haben 2 Fahrräder geliehen für eine Stunde, ich glaube für 15 EUR, und das war dann auch vollkommen ausreichend.

Um das Kunstmuseum Galleria Borghese besuchen zu können, muss man vorher allerdings online reservieren, da es nur eine limitierte Anzahl von Tickets pro Tag gibt.

  • Kolosseum & Forum

Das Kolosseum ist das größte Amphitheater der Welt und mit dem Vatikan die beliebteste Sehenswürdigkeit und auch Wahrzeichen der Stadt Rom. Jeden Tag kommen rund 19.000 Besucher ins Kolosseum. Es ist ein uraltes Überbleibsel der Antike und Zeugnis der Gladiatorenkämpfe, Wagenrennen und anderer Schauspiele, bei denen oft Menschen und Tiere ums Leben kamen. Insgesamt war das

Das Bauwerk hat einen Umfang von 527 Metern und eine Höhe von knapp 50 Metern. Es wurde um 79 nach Christus erbaut, und bot Platz für 50.000 Zuschauer, die über 80 Tore ins Innere gelangen konnte. Auch noch heute findet man einige Prinzipen der Gestaltung des Kolosseum beim Bau von Stadien wieder. Die runde Form wurde damals ganz bewusst gewählt, damit Gladiatoren oder gehetzte Tiere bei den ‚Spielen‘ in keiner Ecke Schutz suchen konnten. Wenn ihr mehr über die Geschichte des Kolosseum erfahren wollt, würde ich einen Rundgang mit Führer empfehlen.

Das Forum Romanum ist ebenfalls einen Besuch wert, mehr noch als das Kolosseum, wie ich finde. Das Forum war der zentrale Platz im antiken Rom; Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens sowie zugleich die Machtzentrale. Es befindet sich in der Talsenke der Hügel Campidoglio und Palatin. Dieser ist der geschichtsträchtigste  der sieben Hügel von Rom, wo sich die Hütte des Hirten befand, der die Brüder Remus und Romulus aufgezogen haben soll. Er fand sie laut Legende bei einer Wölfen, die sie behütet und gesäugt haben soll. Romulus war anschließend aus Namensgeber der Stadt Rom. Auf dem Gelände des Forums befanden sich einst Geschäfte, Tempel und öffentliche Gebäude. Heutzutage ist alles was bleibt eine pittoreske Ruinenlandschaft – die absolut sehenswert ist, mit Aussichtspunkten über das Forum selbst, aber auch das Kolosseum. Geschichtlich gibt es viel zum Forum zu erzählen, daher lohnt sich eine Führung ganz bestimmt. Da wir nur 1 1/2 Tage in Rom waren, haben wir es zeitlich leider nicht geschafft. Das Forum ist täglich von 8:30 bis 16 Uhr geöffnet, und Tickets gibt’s am Schalter vor dem Eingang.

Zeitlich sollte man für das Kolosseum vielleicht eine halbe Stunde einplanen, und für das Forum so 2-3 Stunden, wenn nicht noch mehr.

Tipp: Tickets sollte man sich im Voraus entweder online besorgen (Skip The Line, zwar etwas teurer, aber ohne Schlangestehen) oder aber ein Kombi-Ticket beim Forum erwerben. Das haben wir gemacht, für circa 12 EUR pro Person, wenn ich mich recht erinnere… Dank des Kombi-Tickets hat man beim Kolosseum Zugang zu einem separaten Eingang für ‚Ticket Holders‚ und da ist die Schlange nicht ganz so lang, wie dort, wo erst noch Tickets am Schalter erworben werden müssen. Ich würde auf jeden Fall davon abraten, Tickets auf der Straße von irgendwelchen Händlern zu kaufen – das kam mir nicht allzu vertrauenserweckend vor… aber ich kann mich natürlich auch täuschen?

  • Trastevere

Oder auch: das Dorf in der Stadt, und der älteste Stadtteil von Rom. Trastevere gilt als das Künstler- und Vergnügungsviertel Roms und ist sehr beliebt für sein Nachtleben; Bars, Pizzerien, Geschäfte und Restaurants. Alles in allem ein sehr belebtes und buntes Viertel, mit schmalen Gassen, holprigem Kopfsteinpflaster und vielen kleinen malerischen Ecken. Sehr empfehlenswert um abends typisch italienisch essen zu gehen, und anschließend in einer Bar auf einen Drink zu gehen.

Tipp: Freni e Frizioni – Cocktail Bar – Via del Politeama 4/6.

Essen & Trinken

Noch ein paar weitere Empfehlungen für euch 🙂

  • Carlo Menta (Via della Lungaretta 101)
  • La Casetta di Trastevere (Piazza de Renzi)
  • La Cornucopia a Trastevere (Piazza in Piscinula 18/15)
  • Alfredo Alla Scrofa (Via della Scrofa 104)
  • Pizzeria da Baffeto (Via del Governo Vecchio 114)
  • Sant Eustacchio il Caffé (Piazza di Sant’Eustachi 82) – lecker Cappuchino!
  • Giolitti Antica Gelateria (Via Degli Uffici del Vicario 40)
  • La Cannoleria Siciliana (Piazza Dei Re di Roma 10)
  • Casa Clementina (Via Clementina 9) – Cocktails!
  • Fluid (Via Del Governo Vecchio 46) – Cocktails!

Ich hoffe der Artikel und die Bilder gefallen euch? Wart ihr schon mal in Rom; wenn ja, wie waren eure Eindrücke? Und falls ihr noch nicht dort wart – habt ihr jetzt Lust bekommen? 🙂

Liebste Grüße,
MariiBee

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s